einsatzbuchempfehlung.. dann ausgeartet.
der einzige hauptcharakter der schon schlechter in einem buch ausgestiegen ist (wenn es kein suspense-horror-dingsdings ist) aber bei weitem nicht soviele anhänger verdient hat, ist hiob.
und etwas länger:
nach haasen und dann schon mehrmals gelesenem ersten lemmingsband hat mir meine mutter cheng in die hand gedrückt. rasanter anfang und ein ende das ich bis heut nicht kapiert hab. aber das buch.. großartig. ich mag krimis. also.. nein. eignetlich nicht. weil ich mag leon überhaupt nicht. ich mag nicht einmal leon verfilmungen. ich mag nicht einmal leon verfilmungen so um elf zum einschlafen sehen. ich mag.. bissiges. ich mag wenn ein bissl an der schöne leut fassade gezupft wird. wenn in einer tief verschneiten stadt in einem wiener kaffee das ich kenn die grenzen ein bissl undeutlicher werden und schon mal ein damenpo auf männerschenkeln verweilt die normalerweise nichtmal in der ubahn einander berühren würden.
ich mag dass ein bissl herumgefaselt wird.
ich mag die schachtelsätze die man nicht zweimal liest weil man vorwärts kommen will und die schönheit der wörter vielleicht nicht mehr ganz so groß in einem wirkt wenn man einen satz erstmal zerlegt und grammatikalisch richtig verstanden hat.
ich mags sehr weil ein hund drin vorkommt der so absolut unhundig kombiniert mit dem allergrundprinzipigsten hundsein dass es schon sehr an grenzwahnsinn .. ähm.. grenzt.
ich mags dass zwischen zwei seiten schon mal ein halbes jahr vergehen kann und man dem aber folgen kann und nicht im vorigen zeitabsatz hängen bleibt und sich wundert wie denn in eiseskälte plötzlich die währinger schneefrei und frühlingshaft sein kann.. man macht die zeitsprünge mit.. man wird hinübergetragen.. bewegt sich wie im zug durch die leselandschaft - draußen mag ja alles seinen gang gehen, aber im zug selbst ist alles eine eigene welt.
ich mag es nicht dass das täterige grundprinzip so vorhersehbar ist - umso lieber mag ich es dass dann das ende so ganz GANZ anders ist und nicht nur in einer andern zeit in einem andern land sondern auch in einer ganz andern kultur spielt.
plötzlich wird das klischee wahr und der anticharakter (inzwischen nichtmal mehr half the man he used to be) ist dort wo ihn eigentlich alle vermuten so fremd dass man ganz traurig und einsam mitfühlt.und dann..
ruckzuck
löst sich alles ein zweites mal auf.
ich hab das ende noch nicht kapiert, dafür war ich zu baff..
aber das kommt sicher beim nächsten lesen.
und etwas länger:
nach haasen und dann schon mehrmals gelesenem ersten lemmingsband hat mir meine mutter cheng in die hand gedrückt. rasanter anfang und ein ende das ich bis heut nicht kapiert hab. aber das buch.. großartig. ich mag krimis. also.. nein. eignetlich nicht. weil ich mag leon überhaupt nicht. ich mag nicht einmal leon verfilmungen. ich mag nicht einmal leon verfilmungen so um elf zum einschlafen sehen. ich mag.. bissiges. ich mag wenn ein bissl an der schöne leut fassade gezupft wird. wenn in einer tief verschneiten stadt in einem wiener kaffee das ich kenn die grenzen ein bissl undeutlicher werden und schon mal ein damenpo auf männerschenkeln verweilt die normalerweise nichtmal in der ubahn einander berühren würden.
ich mag dass ein bissl herumgefaselt wird.
ich mag die schachtelsätze die man nicht zweimal liest weil man vorwärts kommen will und die schönheit der wörter vielleicht nicht mehr ganz so groß in einem wirkt wenn man einen satz erstmal zerlegt und grammatikalisch richtig verstanden hat.
ich mags sehr weil ein hund drin vorkommt der so absolut unhundig kombiniert mit dem allergrundprinzipigsten hundsein dass es schon sehr an grenzwahnsinn .. ähm.. grenzt.
ich mags dass zwischen zwei seiten schon mal ein halbes jahr vergehen kann und man dem aber folgen kann und nicht im vorigen zeitabsatz hängen bleibt und sich wundert wie denn in eiseskälte plötzlich die währinger schneefrei und frühlingshaft sein kann.. man macht die zeitsprünge mit.. man wird hinübergetragen.. bewegt sich wie im zug durch die leselandschaft - draußen mag ja alles seinen gang gehen, aber im zug selbst ist alles eine eigene welt.
ich mag es nicht dass das täterige grundprinzip so vorhersehbar ist - umso lieber mag ich es dass dann das ende so ganz GANZ anders ist und nicht nur in einer andern zeit in einem andern land sondern auch in einer ganz andern kultur spielt.
plötzlich wird das klischee wahr und der anticharakter (inzwischen nichtmal mehr half the man he used to be) ist dort wo ihn eigentlich alle vermuten so fremd dass man ganz traurig und einsam mitfühlt.und dann..
ruckzuck
löst sich alles ein zweites mal auf.
ich hab das ende noch nicht kapiert, dafür war ich zu baff..
aber das kommt sicher beim nächsten lesen.
fr. hase - 9. Okt, 21:22


