...
ob ich mich von wahnsinnig(en), blutrünstigsten, abscheulichsten dafür unglaublich kreativ sadistischen alpträumen zu psychospielalpträumen weiter entwickel?
ist es eine weiterentwicklung?
sie sind garstiger weil sie mit meine urängsten spielen ohne richtig deutlich gewalttätig zu werden wie bisher, dafür sind sie in ihrer manipulatioven kraft durchaus gewalttätig.
diese wandlung geht seit einigen wochen vor sich und ich bin nicht bloß einmal aufgewacht und wußte für einige minuten nicht recht wo ich bin und wie meine lebensumstände jetzt wirklich sind.
gestern auf heute war ich in einer art anstalt eingesperrt, mit liftsystemen die manchmal abstürze in die tiefe vortäuschen und aus glas sind. aber von außen verspiegelt.
mit weißen gefliesten gängen und gelben türen. langen gängen und kleinen räumen.
in denen man mit halluzinogenen vollgestopft wird.
mit zwangsjacken und putzpersonal mit geblümten arbeitskleidern.
die ich beschlossen habe zu manipulieren um nach jahren endlich raus zu kommen.
also hab ich sie vollgeheult dass sie mir helfen. mich verkleiden und durch die sicherheitsmaßnahmen schleusen.
ihnen erzählt ich wollte bloß zu meiner tochter.
im traum kurz aus dem traum ausgestiegen und in einem paralelltraum überlegt ob ich in dem andern traum überhaupt eine tochter habe, beschlossen es als nichtwichtig-information nicht zu beachten und gegebenenfalls es einfach als taktik zur flucht zu betrachten.
und wieder in den traum eingestiegen und..
aufgewacht.
jetzt.. fast 12 stunden später weiß ich das alles noch.
ich erinnere mich besser an diese träume. an die gefühle die sie mir vorgaukeln.
ich spüre enge und angst und hinterfotzigkeit. mißtrauen, paranoia und ein hauch von wahn wenn ich es in gedanken wieder abrufe.
das gute ist ich bleibe ruhig.
auch wenn ich aufwache.
da bevorzug ich doch den wahnsinn der direkt ins hirn geht gegenüber dem schreiend, kreischend, weinend aufwachen
ist es eine weiterentwicklung?
sie sind garstiger weil sie mit meine urängsten spielen ohne richtig deutlich gewalttätig zu werden wie bisher, dafür sind sie in ihrer manipulatioven kraft durchaus gewalttätig.
diese wandlung geht seit einigen wochen vor sich und ich bin nicht bloß einmal aufgewacht und wußte für einige minuten nicht recht wo ich bin und wie meine lebensumstände jetzt wirklich sind.
gestern auf heute war ich in einer art anstalt eingesperrt, mit liftsystemen die manchmal abstürze in die tiefe vortäuschen und aus glas sind. aber von außen verspiegelt.
mit weißen gefliesten gängen und gelben türen. langen gängen und kleinen räumen.
in denen man mit halluzinogenen vollgestopft wird.
mit zwangsjacken und putzpersonal mit geblümten arbeitskleidern.
die ich beschlossen habe zu manipulieren um nach jahren endlich raus zu kommen.
also hab ich sie vollgeheult dass sie mir helfen. mich verkleiden und durch die sicherheitsmaßnahmen schleusen.
ihnen erzählt ich wollte bloß zu meiner tochter.
im traum kurz aus dem traum ausgestiegen und in einem paralelltraum überlegt ob ich in dem andern traum überhaupt eine tochter habe, beschlossen es als nichtwichtig-information nicht zu beachten und gegebenenfalls es einfach als taktik zur flucht zu betrachten.
und wieder in den traum eingestiegen und..
aufgewacht.
jetzt.. fast 12 stunden später weiß ich das alles noch.
ich erinnere mich besser an diese träume. an die gefühle die sie mir vorgaukeln.
ich spüre enge und angst und hinterfotzigkeit. mißtrauen, paranoia und ein hauch von wahn wenn ich es in gedanken wieder abrufe.
das gute ist ich bleibe ruhig.
auch wenn ich aufwache.
da bevorzug ich doch den wahnsinn der direkt ins hirn geht gegenüber dem schreiend, kreischend, weinend aufwachen
fr. hase - 27. Jan, 19:56


