was man nicht weiß.
heute früh bin ich aufgewacht. hab mich gefühlt wie gerädert. die haut hat gespannt und geschmerzt.. die knochen taten weh und kopfschmerzen dass ich gedacht hab mich hätt ein pferd getreten.
aber trotzdem, das telefon hat nicht aufgehört mich mit imogen heap aus dem schlaf zu treiben (eh nett :) ) also raus aus dem bett, chaos ignorierend und mit halbgeschlossenen augen ins bad zum waschbecken.
und sieh da.
mein waschbecken ist weg.
so richtig.. weg.
nur mehr die halterungen.
und ich denk mir.. he. das kann aber jetzt nicht sein. geh zurück in mein bett. wundere mich ein wenig mehr.
steh wieder auf und taps ins wohnzimmer und da springt mir meine wohnungstür ins auf. offen. nicht sperrangelweit offen, aber doch.. ich schau genauer hin und ja. ja..da ist ein spalt wo keiner sein sollte.
ich werd nervös.. hab ich die tür gestern nicht richtig zu gemacht?
okey sie ist alt.. aber ..mm. sowas hat sie noch nie gemacht.
ob die mein waschbecken geklaut haben?
muss kurz auflachen, dabei tut mir aber mein gesicht so weh dass ich mit den hängen hinfass und es fühlt sich ganz geschwollen an.
ich geh zurück ins bett.
bekomme angst und frag mich was in der nacht geschehen ist.
komm zum bett und seh lauter kleine blutflecken am leintuch.
setz mich hin und versuch hinter meine kopfschmerzen zu schauen.
fasse den entschluß folgendes anzunehmen.
eingebrochen.
mein waschbecken geklaut (darüber muss ich immer noch den kopfschütteln.. mein schönes dunkelblaues waschbecken. wer trägt denn sowas weg)
und. mit mir?
ob der mich angefaßt hat?
oder die? wer kann schon so ein massives waschbecken allein tragen.
mein schönes waschbecken.
finde am bett einen fetzen der fürchterlich stinkt und mein blick fällt auf eine zerrissene kondomverpackung auf dem boden. an die ich mich nicht erinnern kann.
überlege was ich tun soll. denken soll. oder nicht gleich voreilige schlüsse ziehen?
die polizei anrufen?
sagen "hey in der nacht hat wer mein waschbecken geklaut"
frag mich ob sie mich auslachen werden.
beschließe nicht anzurufen.
vielleicht den frauennotruf.
die werden sagen ich soll die polizei anrufen.
beschließe die nicht anzurufen.
ruf die polizei an.
frag mich wie ich das dem th. erklären soll.
verwähl mich -113 (sehr peinlich)
seh an meiner mit schnitten übersäten haut runter.
empfinde nichts.
wach in meinem bett auf.
und denk mir: verdammt, ich hätt es wissen müssen. ich hab doch das grindrosa waschbecken von meinem vormieter übernommen und kein schönes neues dunkelblaues gekauft. und von meinem wohnzimmer aus sieht man die tür gar nicht.
fühl mich wie gerädert. die haut spannt und ich hab kopfschmerzen.
aber trotzdem, das telefon hat nicht aufgehört mich mit imogen heap aus dem schlaf zu treiben (eh nett :) ) also raus aus dem bett, chaos ignorierend und mit halbgeschlossenen augen ins bad zum waschbecken.
und sieh da.
mein waschbecken ist weg.
so richtig.. weg.
nur mehr die halterungen.
und ich denk mir.. he. das kann aber jetzt nicht sein. geh zurück in mein bett. wundere mich ein wenig mehr.
steh wieder auf und taps ins wohnzimmer und da springt mir meine wohnungstür ins auf. offen. nicht sperrangelweit offen, aber doch.. ich schau genauer hin und ja. ja..da ist ein spalt wo keiner sein sollte.
ich werd nervös.. hab ich die tür gestern nicht richtig zu gemacht?
okey sie ist alt.. aber ..mm. sowas hat sie noch nie gemacht.
ob die mein waschbecken geklaut haben?
muss kurz auflachen, dabei tut mir aber mein gesicht so weh dass ich mit den hängen hinfass und es fühlt sich ganz geschwollen an.
ich geh zurück ins bett.
bekomme angst und frag mich was in der nacht geschehen ist.
komm zum bett und seh lauter kleine blutflecken am leintuch.
setz mich hin und versuch hinter meine kopfschmerzen zu schauen.
fasse den entschluß folgendes anzunehmen.
eingebrochen.
mein waschbecken geklaut (darüber muss ich immer noch den kopfschütteln.. mein schönes dunkelblaues waschbecken. wer trägt denn sowas weg)
und. mit mir?
ob der mich angefaßt hat?
oder die? wer kann schon so ein massives waschbecken allein tragen.
mein schönes waschbecken.
finde am bett einen fetzen der fürchterlich stinkt und mein blick fällt auf eine zerrissene kondomverpackung auf dem boden. an die ich mich nicht erinnern kann.
überlege was ich tun soll. denken soll. oder nicht gleich voreilige schlüsse ziehen?
die polizei anrufen?
sagen "hey in der nacht hat wer mein waschbecken geklaut"
frag mich ob sie mich auslachen werden.
beschließe nicht anzurufen.
vielleicht den frauennotruf.
die werden sagen ich soll die polizei anrufen.
beschließe die nicht anzurufen.
ruf die polizei an.
frag mich wie ich das dem th. erklären soll.
verwähl mich -113 (sehr peinlich)
seh an meiner mit schnitten übersäten haut runter.
empfinde nichts.
wach in meinem bett auf.
und denk mir: verdammt, ich hätt es wissen müssen. ich hab doch das grindrosa waschbecken von meinem vormieter übernommen und kein schönes neues dunkelblaues gekauft. und von meinem wohnzimmer aus sieht man die tür gar nicht.
fühl mich wie gerädert. die haut spannt und ich hab kopfschmerzen.
fr. hase - 6. Mai, 09:13



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