happy birthday to me.
28.
und es ist mir egal.
ehrlich.
gut ich bin es noch nicht lang. ein paar minuten, da kann noch nicht die große weltverbesserung eintreten, oder die große weisheit. obwohl.. mit 28 kommt doch gar keine große weisheit.
28. wow.
alt.
bin ich gworden.
who would have ever believed ich krieg noch raus wie das mit dem leben funktioniert *lach*
und diese gedanken waren jedes jahr dieselben. wie bin ich hierher gekommen? bereue ich irgendwas? was wäre geworden wenn irgendwas anders gelaufen wäre? was und wo wäre ich heute ohne kind?
bis jetzt interessiert mich das noch nüsse, mal sehen wie das noch im laufe des tages wird.
ich war sehr fleißig dieses jahr.
ich hab viel gelernt, hart gearbeitet für meine ausbildung und meine prüfungen (erfolgreich!), meinen körper eine zeitlang etwas überbeansprucht und einen facharzt in die totale hilflose verzweiflung getrieben, zwei wochen ohne meine kleine in wien verbracht.. wie irritierend, drei jobs gefunden und davon einen gewählt und ich bin immer noch überzeugt es ist der richtige, salsa getanzt (oder ist das schon länger her?), ein eigenes zimmer bekommen, einen mann gefunden, freunde verlassen, neue menschen als freunde bezeichnet, geliebt, einen mehrmals verlassen und wiedergefunden und nun endgültig verlassen (..andererseits - in dem fall gilt wohl 'erst' 28, das leben ist noch lang für menschen bei denen man glaubt sie blieben ein leben lang), war mit sophie auf urlaub, eine hochzeit verpaßt, war zweimal in prag (yeai!) und.. mm.. andere große und kleine dinge.. konzerte und erlebtes.
ich les jetzt mal nicht nach. was da noch so gewesen ist.
das ist auch nicht so wichtig gerade.
mir ist wichtig dass da ein boden ist.
da ist ein wo, wo ich daheim bin. und gern daheim bin. ich bin selber ein arm der mich hält - mal besser mal schlechter, so ist das nunmal unter freunden.
da ist arbeit in der ich genug geld verdiene um durch zu kommen und das reicht erstmal.
da ist mein kind dem ich meist versuche eine wirklich gute mutter zu sein, selten versuche einfach nur durchzuhalten wenn sie mich so wie heute richtig fertig macht. schreiend, tobend, tretend. und jetzt lernt sie schon im kiga die ersten gemeinen dinge die man sich so an den kopf werfen kann. deppert. und bescheuert. und häßlich. das muss ich erst wohl noch lernen.. das nicht persönlich nehmen. weil eine stunde später hängt sie sich an meinen arm und raunzt dass sie mich lieb hat. nahja. jetzt wird sie halt schon groß. und dass sie wenn sie müde und total überdreht ist wirklich wirklich eine tickende bombe ist weiß ich schon seit sie ein jahr alt ist.
ich bin groß.
irgendwie.
ich bin 28.
und jetzt grad am anfang eines neuen lebens.
so ist das also.
wenn man so ein leben beginnt. mit arbeit, kind, haus und ..etwas das vielleicht boden ist.
nicht recht passend für die hippheit da draußen. die masse an 'in' aus ehemals individualität.
aber nicht untätig oder langweilig oder kalt lassend.
tja.
tun was man mag.
vielleicht wird das heute noch ein "lieber peinlich als authentisch" *lach* aufführen in der fledermaus, hüpfen, trinken, tanzen, toben.. vielleicht wird das auch einfach rauchen, trinken, badewanne. vielleicht mach ich auch alles, warum sollte ich nicht alles haben können wenn mir nach allem ist?
warum sollte mir nicht die welt offen stehen?
grenzen setz ich mir nur selbst. und die akzeptier ich inzwischen auch. und respektier sie. wer sollte das sonst wenn nicht ich.
hey.
28.
ist sogar eine ganz hübsche zahl.
gute nacht.
und es ist mir egal.
ehrlich.
gut ich bin es noch nicht lang. ein paar minuten, da kann noch nicht die große weltverbesserung eintreten, oder die große weisheit. obwohl.. mit 28 kommt doch gar keine große weisheit.
28. wow.
alt.
bin ich gworden.
who would have ever believed ich krieg noch raus wie das mit dem leben funktioniert *lach*
und diese gedanken waren jedes jahr dieselben. wie bin ich hierher gekommen? bereue ich irgendwas? was wäre geworden wenn irgendwas anders gelaufen wäre? was und wo wäre ich heute ohne kind?
bis jetzt interessiert mich das noch nüsse, mal sehen wie das noch im laufe des tages wird.
ich war sehr fleißig dieses jahr.
ich hab viel gelernt, hart gearbeitet für meine ausbildung und meine prüfungen (erfolgreich!), meinen körper eine zeitlang etwas überbeansprucht und einen facharzt in die totale hilflose verzweiflung getrieben, zwei wochen ohne meine kleine in wien verbracht.. wie irritierend, drei jobs gefunden und davon einen gewählt und ich bin immer noch überzeugt es ist der richtige, salsa getanzt (oder ist das schon länger her?), ein eigenes zimmer bekommen, einen mann gefunden, freunde verlassen, neue menschen als freunde bezeichnet, geliebt, einen mehrmals verlassen und wiedergefunden und nun endgültig verlassen (..andererseits - in dem fall gilt wohl 'erst' 28, das leben ist noch lang für menschen bei denen man glaubt sie blieben ein leben lang), war mit sophie auf urlaub, eine hochzeit verpaßt, war zweimal in prag (yeai!) und.. mm.. andere große und kleine dinge.. konzerte und erlebtes.
ich les jetzt mal nicht nach. was da noch so gewesen ist.
das ist auch nicht so wichtig gerade.
mir ist wichtig dass da ein boden ist.
da ist ein wo, wo ich daheim bin. und gern daheim bin. ich bin selber ein arm der mich hält - mal besser mal schlechter, so ist das nunmal unter freunden.
da ist arbeit in der ich genug geld verdiene um durch zu kommen und das reicht erstmal.
da ist mein kind dem ich meist versuche eine wirklich gute mutter zu sein, selten versuche einfach nur durchzuhalten wenn sie mich so wie heute richtig fertig macht. schreiend, tobend, tretend. und jetzt lernt sie schon im kiga die ersten gemeinen dinge die man sich so an den kopf werfen kann. deppert. und bescheuert. und häßlich. das muss ich erst wohl noch lernen.. das nicht persönlich nehmen. weil eine stunde später hängt sie sich an meinen arm und raunzt dass sie mich lieb hat. nahja. jetzt wird sie halt schon groß. und dass sie wenn sie müde und total überdreht ist wirklich wirklich eine tickende bombe ist weiß ich schon seit sie ein jahr alt ist.
ich bin groß.
irgendwie.
ich bin 28.
und jetzt grad am anfang eines neuen lebens.
so ist das also.
wenn man so ein leben beginnt. mit arbeit, kind, haus und ..etwas das vielleicht boden ist.
nicht recht passend für die hippheit da draußen. die masse an 'in' aus ehemals individualität.
aber nicht untätig oder langweilig oder kalt lassend.
tja.
tun was man mag.
vielleicht wird das heute noch ein "lieber peinlich als authentisch" *lach* aufführen in der fledermaus, hüpfen, trinken, tanzen, toben.. vielleicht wird das auch einfach rauchen, trinken, badewanne. vielleicht mach ich auch alles, warum sollte ich nicht alles haben können wenn mir nach allem ist?
warum sollte mir nicht die welt offen stehen?
grenzen setz ich mir nur selbst. und die akzeptier ich inzwischen auch. und respektier sie. wer sollte das sonst wenn nicht ich.
hey.
28.
ist sogar eine ganz hübsche zahl.
gute nacht.
fr. hase - 25. Jul, 00:07



*freu*