wasn das für sabbel
ich möchte mehr sehen in der nacht.
früher konnte ich das mal.. früher war in der nacht alles möglich, sie stand mir offen mit ihrem zauber, mit ihren verführungen und ihren schrecken.
ein zauberwald der einem die roten schuhe mit säurehaltigem boden von den füßen gefressen hat damit man barfuß übers nasse moos läuft. früher hat mich die nacht an der hand genommen und ist mit mir raus durch die kälte, heut steh ich in der tür und wenn ich nicht acht gebe reißt sie mich raus und zerrt mich durchs gestrüpp das mir die beine blutig kratzt.
wann haben wir aufgehört zusammen zu spielen und begegnen uns mit mißtrauen und voller zweifel. früher haben wir zusammen getanzt und jetzt bis du noch übrig während ich dir betrunken aus einer ecke nicht zu sehe.
während ich mich nicht mehr auf ihre grausamkeiten einlasse verweigert sie mir die nähe und geborgenheit die ich suche.
hätt ich das mit 14, oder 16 geschrieben wär ich mit mir zufrieden gewesen. es klingt auch ein wenig so.
da müßte dann jetzt noch irgendwas kommen mit schmerz, messern, tanz und ekstase..
aber das gegenteil ist der fall. ich entwickel mich nicht zurück, ich geh vorwärts, vollkommen blind und versuch mich an dinge zu erinnern die ich kenne und mich an allen gefühlen fest zu halten die ich -ob freund ob feind, ganz egal- zumindest entfernt noch erkennen kann.
wahrscheinlich deshalb das gesuder weiter oben.
aber jetzt, jetzt wo die 'feier'tage wieder kommen ist es nicht anders als letztes jahr, als das jahr davor und all die jahre davor, ich hab das gefühl ich bin noch immer dumm. und blind.
und das tut weh.
ich bin weiter verdammt. ich hab was erreicht verdammt.
ich muß mich von drecksfeiertagen nicht fertig machen lassen.
ich bin nicht cool, ich brauch keine stadtwohnung, ich brauch kein stamm*coffeeshop*, ich brauch keine vjs, kein standardabo, ich brauch keine diskussionsrunden über überschätzte literaten über die man nur in der wiki nachgelesen hat, philosophen oder technik. ich brauch kein hip, kein modern, kein "weihnachten ist so out", kein news, keine aktienkursdiskussionen, keine fernsehzeitschrift, keine pumps, kein "zu gut für kitsch". ich brauch keine neuen boxen, nicht die neuesten cds, ich brauch keine ratings über bücher und musik die ich mag, ich brauch keine designermöbel, keine 'fetten events', kein X in christmas, keine technocover von liedern die ich mag wie sie sind.
ich brauch was das herz begehrt.
und home is where your heart is.
früher konnte ich das mal.. früher war in der nacht alles möglich, sie stand mir offen mit ihrem zauber, mit ihren verführungen und ihren schrecken.
ein zauberwald der einem die roten schuhe mit säurehaltigem boden von den füßen gefressen hat damit man barfuß übers nasse moos läuft. früher hat mich die nacht an der hand genommen und ist mit mir raus durch die kälte, heut steh ich in der tür und wenn ich nicht acht gebe reißt sie mich raus und zerrt mich durchs gestrüpp das mir die beine blutig kratzt.
wann haben wir aufgehört zusammen zu spielen und begegnen uns mit mißtrauen und voller zweifel. früher haben wir zusammen getanzt und jetzt bis du noch übrig während ich dir betrunken aus einer ecke nicht zu sehe.
während ich mich nicht mehr auf ihre grausamkeiten einlasse verweigert sie mir die nähe und geborgenheit die ich suche.
hätt ich das mit 14, oder 16 geschrieben wär ich mit mir zufrieden gewesen. es klingt auch ein wenig so.
da müßte dann jetzt noch irgendwas kommen mit schmerz, messern, tanz und ekstase..
aber das gegenteil ist der fall. ich entwickel mich nicht zurück, ich geh vorwärts, vollkommen blind und versuch mich an dinge zu erinnern die ich kenne und mich an allen gefühlen fest zu halten die ich -ob freund ob feind, ganz egal- zumindest entfernt noch erkennen kann.
wahrscheinlich deshalb das gesuder weiter oben.
aber jetzt, jetzt wo die 'feier'tage wieder kommen ist es nicht anders als letztes jahr, als das jahr davor und all die jahre davor, ich hab das gefühl ich bin noch immer dumm. und blind.
und das tut weh.
ich bin weiter verdammt. ich hab was erreicht verdammt.
ich muß mich von drecksfeiertagen nicht fertig machen lassen.
ich bin nicht cool, ich brauch keine stadtwohnung, ich brauch kein stamm*coffeeshop*, ich brauch keine vjs, kein standardabo, ich brauch keine diskussionsrunden über überschätzte literaten über die man nur in der wiki nachgelesen hat, philosophen oder technik. ich brauch kein hip, kein modern, kein "weihnachten ist so out", kein news, keine aktienkursdiskussionen, keine fernsehzeitschrift, keine pumps, kein "zu gut für kitsch". ich brauch keine neuen boxen, nicht die neuesten cds, ich brauch keine ratings über bücher und musik die ich mag, ich brauch keine designermöbel, keine 'fetten events', kein X in christmas, keine technocover von liedern die ich mag wie sie sind.
ich brauch was das herz begehrt.
und home is where your heart is.
fr. hase - 21. Dez, 22:44


