alptraum

Sonntag, 1. Juni 2008

ob mich das beeinflußt?

seit längerem - glaub ich - wieder einen alptraum gehabt in dem mich jemand explizit angefaßt hat.
war weiter draußen, etwas außerhalb von wien. staubige gegend. mit einem großen, etwas schlacksigem mann. haben dort gearbeitet, dort irgendwo bei .. ich weiß nicht mehr was dort war aber wir hatten da so einen verkaufsstand. wie die standln vom juwelier bei dem ich mal gearbeitet hab.
und dann alles weggeräumt und der mann der schon die ganze zeit.. nicht.. nicht grob oder so war.. der ist einfach so.. ein bissl anlassig. so ein bissl.. widerlich aufdringlich. und während ich versuch mich windend nett und höflich zu bleiben wird er eben.. aufdringlich.
wir räumen also alles zusammen ins auto und ich stell grad so eine kiste hinten in den kofferraum wie mir dieser kerl also von hinten so über den rücken streichelt. die kurven entlang fährt an der seite.. so von der schulter bis zur hüfte. meine lieblingsgegend.
und ich so hoiiiii halt halt halt
und dreh mich um und versuch mit ihm zu reden, was er da macht, das geht doch nicht, aber anders als sonst nicht rasend, nicht die furie die zerfleischt sondern.. ruhig.. traurig.. weissnichrecht.
warum er das macht, warum er mir das antut, dass das doch nicht sein muss
und er entschuldigt sich und fängt aber gleich wieder an mich anzufassen, an der schulter am arm
also lauf ich davon udn komm zu einem bahnhof und überleg wer mich holen kann, wer ein auto hat
beschließe dass ich meinen bruder nicht anrufen kann und wenn ich m. anrufe -was ich in dem moment gerne würde und weiß er würde kommen- rastet t. aus also tue ich es nicht und gehe zum bahnschalter um rauszufinden was ein ticket nach wien kostet und überlege weiter und denk noch dass vielleicht der s. kommen würde wenn ich g. anrufe und frage ob er seinen bruder anrufen würde und ..kompliziert so hinten rum als die dame am schalter meint das ticket nach wien kostet 3000 und ich halb umfall
der zug kommt und fährt schon fast wieder ab und irgendwer ruft mich und ich seh den mann wieder kommen und spring auf den fahrenden zug auf und denk mir irgendwie komm ich schon durch und treff dann irgendwo im zug leute die ich offenbar kenn die meinen ach mit dem ticket dass machen die schon irgendwie keine sorge..
und schluß.

was sehr gemein ist an dem traum ist dass ich bis dahin ein sehr heftiges bedürfnis nach streicheleinheiten hatte. und zwar einfach nur über die haut fahren mit der hand. nur ein wenig zärtlichkeit spüren.
tja.

Dienstag, 13. Mai 2008

what's going on

von freitag auf samstag bin ich glaub ich sechs, siebenmal aufgewacht. beim erstan mal war ich total verschwitzt und hab gewußt das wird die ganze nacht so weitergehen. hab auf die uhr gesehen - halb zwei. was macht man mit so einer nacht.
nach dem vierten aufwachen war ich taub, abgestumpft, erledigt.. umgedreht darauf egachtet dass sophie nicht aufwacht und das grauen und die angst genommen wie sie kommen.
in der früh konnte ich mich noch an vier erinnern. und heute.
jetzt am abend weiß ich grad nicht mehr worums in den träumen ging.
aber müde bin ich noch.
und das bedürfnis nicht schlafen zu gehen ist noch so stark dass ich sinnloses denke, musik höre, blogge und nintendo spiele während leo -nein, nimoy- und peter falk katz und maus spielen.
gleichzeitig verhindere ich allzu persönliche blogeinträge.

übrigens:
colorblind und black orchid sind nahezu ebenbürtig.
und wer das versteht ist echt gut.
und das ist wohl das persönlichste dass ich in nächster zeit von mir geben werde.

Dienstag, 6. Mai 2008

was man nicht weiß.

heute früh bin ich aufgewacht. hab mich gefühlt wie gerädert. die haut hat gespannt und geschmerzt.. die knochen taten weh und kopfschmerzen dass ich gedacht hab mich hätt ein pferd getreten.
aber trotzdem, das telefon hat nicht aufgehört mich mit imogen heap aus dem schlaf zu treiben (eh nett :) ) also raus aus dem bett, chaos ignorierend und mit halbgeschlossenen augen ins bad zum waschbecken.
und sieh da.
mein waschbecken ist weg.
so richtig.. weg.
nur mehr die halterungen.
und ich denk mir.. he. das kann aber jetzt nicht sein. geh zurück in mein bett. wundere mich ein wenig mehr.
steh wieder auf und taps ins wohnzimmer und da springt mir meine wohnungstür ins auf. offen. nicht sperrangelweit offen, aber doch.. ich schau genauer hin und ja. ja..da ist ein spalt wo keiner sein sollte.
ich werd nervös.. hab ich die tür gestern nicht richtig zu gemacht?
okey sie ist alt.. aber ..mm. sowas hat sie noch nie gemacht.
ob die mein waschbecken geklaut haben?
muss kurz auflachen, dabei tut mir aber mein gesicht so weh dass ich mit den hängen hinfass und es fühlt sich ganz geschwollen an.
ich geh zurück ins bett.
bekomme angst und frag mich was in der nacht geschehen ist.
komm zum bett und seh lauter kleine blutflecken am leintuch.
setz mich hin und versuch hinter meine kopfschmerzen zu schauen.
fasse den entschluß folgendes anzunehmen.
eingebrochen.
mein waschbecken geklaut (darüber muss ich immer noch den kopfschütteln.. mein schönes dunkelblaues waschbecken. wer trägt denn sowas weg)
und. mit mir?
ob der mich angefaßt hat?
oder die? wer kann schon so ein massives waschbecken allein tragen.
mein schönes waschbecken.
finde am bett einen fetzen der fürchterlich stinkt und mein blick fällt auf eine zerrissene kondomverpackung auf dem boden. an die ich mich nicht erinnern kann.
überlege was ich tun soll. denken soll. oder nicht gleich voreilige schlüsse ziehen?
die polizei anrufen?
sagen "hey in der nacht hat wer mein waschbecken geklaut"
frag mich ob sie mich auslachen werden.
beschließe nicht anzurufen.
vielleicht den frauennotruf.
die werden sagen ich soll die polizei anrufen.
beschließe die nicht anzurufen.
ruf die polizei an.
frag mich wie ich das dem th. erklären soll.
verwähl mich -113 (sehr peinlich)
seh an meiner mit schnitten übersäten haut runter.
empfinde nichts.

wach in meinem bett auf.
und denk mir: verdammt, ich hätt es wissen müssen. ich hab doch das grindrosa waschbecken von meinem vormieter übernommen und kein schönes neues dunkelblaues gekauft. und von meinem wohnzimmer aus sieht man die tür gar nicht.
fühl mich wie gerädert. die haut spannt und ich hab kopfschmerzen.

Donnerstag, 10. April 2008

geld & macht

ganzganz kurz weil nur wenig zeit und ich auch nicht alles mehr weiß:

rauher großer kerl, mit nach haus genommen weil befreundet (oder so?) geld in der hand, zehner und zwanziger - glücklich darüber weil soviele rechnungen zu zahlen und für sophie und so, dann in meinem alten zimmer bei meinen eltern, ich plapper weil glücklich, er sagt er braucht das geld, ich glaub er macht witze, er bleibt ernst will es mir wegnehmen ich stoß ihn weg, er wird grob, böse, stößt mich gegen die tür, ich fang an zu weinen, dass er mir das nicht wegnehmen kann, dass ich es brauch, ist ihm egal er schreit und schlägt mich, ich heul dass er mir das nicht antun kann dass ich das geld brauch er geht ien paar schritte zurück ich versteck einen teil vom geld hinter meinem kopf dass er wenigstens nicht alles kriegt er kommt wieder auf mich zu
und dann weiß ich nur noch ganz ganz minimale fetzen
lieg noch am boden, weine, glaub er will mich schlagen reiß den arm hoch, will den traum beeinflussen dass er auf die geste mit wollte-dich-doch-nicht-schlagen-spruch reagiert, der traum läßt sich nicht beeinflussen, er zerrt mich hoch und schluß

und.. ich überlege zu überlegen jemand zu suchen der macht dass das aufhört.

Samstag, 5. April 2008

ane geht no ane geht no leicht..

und zwar a grenzn weiter.

ich hab doch grad noch irgendwann gelobt und gefreut dass sich meine alpträume von blutrünstigen horrorsplatterseznarien in psychospielchen gewandelt haben in denen man sich ins arkham asylum wünscht..
JETZT..
jetzt
also gestern nacht hab ich meinen höhepunkt erreicht.
endlich weiß ich warum ich die ganze woche schon so beschissen müd und grantig in der früh war. ich schlafe schlecht.
schlecht ist untertrieben.
was ich in den vergangenen nächten geträumt hab weiß ich nicht, aber ich kanns mir vorstellen nachdem mich mein gegenspieler im gestrigen traum darauf hingewiesen hat.
jaja. nicht nur dass er zugang zu meinen letzten träumen hatte, der hatte auch zugang zu meinem hirn und zu allem sonst dass sogar mir und meinem unterbewußtsein verborgen bleibt. nach mehrmaligem aufwachen hat er mich immer wieder weiter und tiefer zurück geholt und in sein netz gesponnen.
in eine wohnung mit gelblichem licht. holzböden.. alles in cognacgoldgelb getaucht.
im traum selbst bin ich aufgewacht dachte ich wäre wach um voller angst wie früher in meinen kinderjahren in die nacht zu hören was für geräusche sich in meiner wohnung tummeln.
um schritte zu hören.
um noch angsterfüllter wieder auf zu wachen, erleichtert nach fünf minuten fest zu stellen dass ich jetzt endlich wirklich wach bin und geräusche von meiner tür her zu hören.
UM WIEDER AUF ZU WACHEN und mich starr vor angst ewig und eine halbe stunde darauf zu konzentrieren wo ich bin und ob ich wache oder schlafe und ob ich etwas höre oder ob alles still ist.
um.. überzeugt zu sein endlich wirklich wach zu sein.. tief durchatmen
um.. panisch auf zu springen weil mein kind schreit
um..
verdammte scheisse doch noch aus dem bett zu fallen weil ich noch geschlafen habe.
ouch.
verdammt.
ouch.
aber da war dann wenigstens sicher dass ich wach bin.
und dann wieder eingeschlafen.
und war wieder in der wohnung.
und was sich dort wirklich alles abgespielt hat
wow.
wow.
also .. nach blutdurst, verstümmelten körpern, massenvergewaltigungen in antiken stadien, bei lebendigem leib verbrannten - und jaaaahaa ich bin immer live dabei und des öfteren aufgewacht und hab geheult und mich nicht beruhigen lassen weil ich noch all die gequälten vor augen hatte.. und all dieser schmerz, der anderen!, ist so schwer zu ertragen..ja. also danach habendie träume mit den psychospielchen begonnen. wie eine maus in der falle hin und her getrieben von meinem unterbewußtsein. das war okey. das war wenigstens nur ich. da mußte ich nicht zusehen.. bin ich nun auf einer ebene angelangt die selbst freddy krueger das fürchten lehren würde. (mm.. okey. das hat jason schon geschafft. ich finde irgendwie.. kein furchterregendes monster dass dem gerecht werden würde..)

jetzt.
jetzt sind die rachsüchtigen, psycho- und soziopathischen, splatter welten von zum beispiel the cell wie ein sonniger fröhlicher nachmittag in einer korbschaukel auf einem spielplatz voller glücklicher menschen mit gratis brickerl. (ja.. auch irgendwie beunruhigend.. aber ihr wißt schon was ich mein.)

irgendwas läuft ganz fürchterlich falsch.

Sonntag, 27. Januar 2008

...

ob ich mich von wahnsinnig(en), blutrünstigsten, abscheulichsten dafür unglaublich kreativ sadistischen alpträumen zu psychospielalpträumen weiter entwickel?
ist es eine weiterentwicklung?
sie sind garstiger weil sie mit meine urängsten spielen ohne richtig deutlich gewalttätig zu werden wie bisher, dafür sind sie in ihrer manipulatioven kraft durchaus gewalttätig.
diese wandlung geht seit einigen wochen vor sich und ich bin nicht bloß einmal aufgewacht und wußte für einige minuten nicht recht wo ich bin und wie meine lebensumstände jetzt wirklich sind.
gestern auf heute war ich in einer art anstalt eingesperrt, mit liftsystemen die manchmal abstürze in die tiefe vortäuschen und aus glas sind. aber von außen verspiegelt.
mit weißen gefliesten gängen und gelben türen. langen gängen und kleinen räumen.
in denen man mit halluzinogenen vollgestopft wird.
mit zwangsjacken und putzpersonal mit geblümten arbeitskleidern.
die ich beschlossen habe zu manipulieren um nach jahren endlich raus zu kommen.
also hab ich sie vollgeheult dass sie mir helfen. mich verkleiden und durch die sicherheitsmaßnahmen schleusen.
ihnen erzählt ich wollte bloß zu meiner tochter.
im traum kurz aus dem traum ausgestiegen und in einem paralelltraum überlegt ob ich in dem andern traum überhaupt eine tochter habe, beschlossen es als nichtwichtig-information nicht zu beachten und gegebenenfalls es einfach als taktik zur flucht zu betrachten.
und wieder in den traum eingestiegen und..
aufgewacht.
jetzt.. fast 12 stunden später weiß ich das alles noch.
ich erinnere mich besser an diese träume. an die gefühle die sie mir vorgaukeln.
ich spüre enge und angst und hinterfotzigkeit. mißtrauen, paranoia und ein hauch von wahn wenn ich es in gedanken wieder abrufe.

das gute ist ich bleibe ruhig.
auch wenn ich aufwache.
da bevorzug ich doch den wahnsinn der direkt ins hirn geht gegenüber dem schreiend, kreischend, weinend aufwachen

Montag, 10. Dezember 2007

knochen und fell

heut nacht hab ich von kleinen süßen flauschigen häschen geträumt..
in einem käfig..
einem großen käfig.. ein paar große und ein paar ganz kleine..

niedliche kleine flauschige häschen.

süße häschen


die sich gegenseitig das fell von en knochen reißen weil sie verhungern..
kleine süße weiße häschenknochen.
kleine süße blutende häschenhaut- und fellfetzen.
während die kleinen süßen häschen immer noch lieb schauen und fiepen.
damit man sie streichelt..
und füttert weil sie so schlimmen hunger haben..

die kleinen süßen häschen..
die sich selber auf fressen.

will ich mir damit etwas sagen?

Montag, 28. Mai 2007

gemeingemein.

der neue tag ist da. mein magen dreht sich immer noch, heut abend kann ich mich vermutlich auslachen lassen aber gut, ja gut das hab ich verdient. das ist okey.
nicht so okey sind meine albträume heut nacht gewesen. die bzw. eigentlich war es ja nur einer der sich in traum, aufwachen, traum, aufwachen, traum aufgeteilt hat.. das miststück. drei verschiedene wären ja noch akzeptabel gewesen aber fortlaufend übver zweimal aufwachen ist einfach nur gemein und hinterfotzig.
und zwar.
p. ist wieder aufgetaucht (nein nicht unserer. der letzte in meinem leben der einfach nicht.. gsund für mich war.)
ich war mit leuten irgendwo an einer küste auf urlaub, mit denen ich sicher nie wieder auf urlaub fahren würde. die gegend wunderschön.. viele kleine buchten, strände, der sand das meer.. muscheln gesammelt. und ich konnte sie in meinen fingern püren. die raubelige oberfläche, ganz verklebt vom nassen sand, die rillen, die salzige luft schmecken, der wind in meinem gesicht und meinen haaren. wunderschön. ein anruf von meinem handy, unbekannte nummer mit einer 73 am schluß, ich hebe ab und erkenne seine stimme sofort. er sagt er will wieder zurück in mein leben, er hätte irgendwelche tests machen lassen die beweisen er wäre sophies vater und jetzt ist er wieder draußen und will mit ihr zusammen sein.
schock bei mir.
vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel schock.
1. er lebt noch.
2. er läßt mich nicht in ruhe.
3!!!!!. er will MEIN KIND!
dieser verrückte gewalttätige arsch will mein kind
ich bin noch immer dort und er ist plötzlich auch da. ich gehe vor ihm, schnell und er hinterher und redet auf mich ein. dass wir doch auch glücklich waren und spaß hatten und er hätte sich geändert. ich will davon nichts hören dreh mich aber um. er sagt er weiß dass mein leben sich grad von ihm weg entwickelt, dass ich einen mann gefunden habe mit dem ich leben will, zukunft habe und wie der wohl reagieren würde wenn er wüßte sophie ist nicht sein kind.
ich bekommen panik, weiß ich würde meinen mann verlieren und frage p. was er eignetlich von mir will, er soll mir einfach sagen was er will.
er will teil meines lebens sein und teil des lebens von sophie.
ich bin mit p. in den kleinen dörfern unterwegs. sie sind durch kliffe voneinander.. nicht abgetrennt, aber es gibt immer mal wieder einen pulk häuschens mit einem weg/treppe zum strand und dann keine und einen rauheren landschaftsstrich (nur ganz schmal) und dann wieder einen weg zum strand und dort wieder ein pulk häuschens und so weiter.. kleine dörfer, weitgehend selbstständig mit greißler und kleinen märkten.
er will mit mir essen gehen, wir gehen in einen kleinen supermarkt und er kauft mir milka schokolade, irgendwas besonderes und saft und .. weiß nicht mehr was noch. und wir gehen weiter über den sand und weiter vorne wieder hinauf zu einem markt, ich möchte sophie etwas mitbringen.
er engagiert sich, sie halten uns für ein paar und es widert mich an während er glücklich ist.
ich sage klar was ich suche, für ein vierjähriges mädchen, eine halskette mit einem dieser tieranhänger. aus blech. es gibt nur noch zwei kleine löwen, einen in beige der andere blau - sie gefallen mir nicht, es gibt noch affen, die finde ich hübsch und probiere eine der ketten um die länge abschätzen zu können.
er tritt hinter mich und greift an meinen hals um sie zuzumachen.
schreien.

Montag, 13. November 2006

alptraum

ich bin schon stundenlang wach
ich hab hunger
ich hab gegessen
mir ist soooo schlecht
ich hab --nicht gut geträumt.
und ich bin so müde.


also:
ubahnstation u4
weiter draußen.. irgendwas zwischen hietzing und hütteldorf?
steintreppen hinauf, kastanien, plakatwände, nebel und gelbes laternenlicht.
ich gehe vorbei an den plakaten und will mich nicht umdrehen wegen der schritte im rücken.
ich bin nicht nervös, ich weiß was kommt
ein eck bei den plakaten, ein stoß von der seite
zwei
einer vorne einer im rücken der mich festhält
und ich denk mir nur nicht schreien nur nicht schreien alles vergeht nur nicht schreien alles vergeht
keine tränen
resignation
schmerz

unterdrückt
aufwachen



bitte nur schlaf.
das hier einfach schreiben muss doch reichen.
logo

digitale rasselbandlerin

sagst du? sag ich? sagsag

cool
ich hab dich auch über die yahoo-suche gefunden,...
mel (anonym) - 22. Aug, 17:59
alles alles liebe!
alles alles liebe!
scarale (anonym) - 26. Jul, 15:10
achach
ja. badewanne, du hattest recht *g* war schön...
fr. hase - 26. Jul, 10:31
mah aus island! denkst...
mah aus island! denkst du an mich, liest du hier! das...
fr. hase - 26. Jul, 10:30
dachte ich mir doch...
sie haben eine neue nachricht auf der mobilbox. :)
ursi (anonym) - 25. Jul, 19:45
28 ist eine super zahl
wirklich. ich bin an einem 28. geboren, bitteschön,...
ursi (anonym) - 25. Jul, 19:42
Ich wuensche dir auch...
Ich wuensche dir auch alles gute von hier aus, aus...
PeZwo - 25. Jul, 18:39

dankesön

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